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	<title>Hagenberg Software Blog &#187; Business Intelligence</title>
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	<description>Hagenberg Software blogs about software, Microsoft and SharePoint</description>
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		<title>Eindrücke von der &#8220;Tech-Ed North America&#8221; und &#8220;BI Conference 2010&#8243;</title>
		<link>http://blog.hagenberg-software.at/2010/06/eindrucke-von-der-tech-ed-north-america-und-bi-conference-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 20:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kiesewetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
		<category><![CDATA[Databases]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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		<category><![CDATA[TechEd]]></category>
		<category><![CDATA[Yammer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hagenberg Software nimmt heuer an der &#8220;Tech-Ed North America&#8221; in New Orleans teil um sich aus erster Hand bei der BI Conference 2010 über die neuesten Trends zum Thema Business Intelligence zu informieren. Michael Zambiasi hält uns dabei über Yammer am laufenden &#8211; die wichtigsten &#8220;Posts&#8221; würden wir gerne mit den LeserInnen unseres Blogs teilen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hagenberg Software nimmt heuer an der &#8220;<a href="http://www.microsoft.com/events/techednorthamerica/">Tech-Ed North America</a>&#8221; in New Orleans teil um sich aus erster Hand bei der <a href="https://bi2010.eventpoint.com/default.aspx" target="_self">BI Conference 2010</a> über die neuesten Trends zum Thema Business Intelligence zu informieren. Michael Zambiasi hält uns dabei über <a href="http://www.yammer.com">Yammer</a> am laufenden &#8211; die wichtigsten &#8220;Posts&#8221; würden wir gerne mit den LeserInnen unseres Blogs teilen:</p>
<h1>Tag #1</h1>
<p>#bi News von der Keynote der TechEd North America 2010. Interessant ist die Vorstellung von <a class="zem_slink" title="Microsoft Visual Studio" rel="homepage" href="http://msdn.microsoft.com/vstudio/">Visual Studio</a> 2010. In VS2010 können jetzt zu erfassten Bugs detaillierte Infos angezeigt werden. Es gibt sogar kleine Videos dazu damit der Entwickler sehen kann was der Tester getan hat. Weiters gibt es eine nette Testautomatisierung in der Testsuite damit die Testfälle automatisch abgearbeitet werden können. Auch nett ist Intellitrace. Damit werden die Vorgänge in der Software während des Test aufgezeichnet. Man kann direkt zu dem Code springen der ein Problem verursacht hat (Stacktrace ist dabei) und von dort sowohl Vor- als auch Zurückspulen. Die Codeexecution wurde hier mit einem aufgezeichneten Video verglichen. Quite nice! Last but not least die Vorstellung von Opalis. Ein Orchestrationtool um den Deploymentprozess zu vereinfachen. Es werden Workflows und Subworkflows definiert und das Deployment inkl. Databaseupdate wird damit durchgeführt.</p>
<p>#cloud #azure Nette Einführung in Cloud Computing in der Keynote. Active Directory Infos und Richtlinien von On-Premise Plattform (lokal) werden direkt in der Cloud weiterverwendet. Andockende APIs können sowohl Daten aus der Cloud also auch die On-Premise Daten nutzen. Dadurch ergibt sich natürlich eine echt coole Wiederverwendbarkeit. Btw. .Net 4.0 is jetzt für Azure freigegeben</p>
<p>#communicator Communicator 14 wird vorgestellt. Video Konferenz, Sharepoint Integration (Suche in Kontakten nach Skills, Bilder der Kontakte werden angezeigt), voller Support für Videokonferenzen, volle Softphone Funktionalität. Voice Mails können jederzeit direkt von Exchange abgeholt werden. Während einer Videokonferenz können im Communicator Dokumente geöffnet werden. Als Beispiel ist eine Videokonferenz gezeigt und sie wollen über eine Präsentation in PowerPoint reden. Die Präsentation wird im Communicator geöffnet und es gibt dazu eine Whiteboardfunktionaliät. Da beide Teilnehmer der Konferenz dasselbe sehen gleicht die Videokonferenz einem normalen Gespräch wo mit Zetteln und an einem Tisch gearbeitet wird.</p>
<p>#office #bi Excel 2010 PowerPivot Show <img src='http://blog.hagenberg-software.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  <a class="zem_slink" title="Microsoft" rel="homepage" href="http://www.microsoft.com">Microsoft</a> liebt die Selbstbeweihräucherung. Mit PowerPivot können auch SQL Azure Datenbanken angezapft werden. Die Beispieltabellen die in Excel existieren sind über 100 Mio. Zeilen groß und verknüpft. Das Zeug läuft aber wie ein Glöckerl. Angeblich auch einem normalen Notebook <img src='http://blog.hagenberg-software.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Die Excel Tabellen werden via Sharepoint in den SQL Server gestopft und dann via SSAS und SSRS werden in Sharepoint nette Dashboards erstellt und freigegeben.</p>
<p>#teched #videos Ein paar Videos der Teched z.B die Keynote gibt es auf <a title="http://northamerica.msteched.com" href="http://northamerica.msteched.com/" target="_blank">http://northamerica.msteched.com</a> aber angeblich tauchen dort noch mehr auf.</p>
<h1>Tag #2</h1>
<p>#bi #bi-keynote Schauen wir mal die Keynote genauso ergiebig wird wie die von der TechEd.</p>
<p>#powerpivot Powerpivot Vorführung: Datasources: Analysis Services, Textfiles, Datenbanken . Excel unterstützt natürlich auch ein Refresh der Daten wenn eine Verbindung besteht.<br />
In der Powerpivot Tables kann mit normalen Excel Expressions gefiltert werden bevor daraus ein Report erstellt wird. Für Sharepoint gibt es einen BI Indexing Connector. Dadurch wird die Suche und die Administration ein bissl aufpoliert. Man kann sich anschauen wie oft bestimmte Reports aufgerufen werden und welches Rating sie bekommen haben etc.</p>
<p>#fun Microsoft hatte gestern einen Speaker verloren. Nachdem noch immer nicht angegeben ist wann die Session nachgeholt wird spekulieren ein paar Leute und ich ob er wohl in einer Bar an der Bourbon Street shanghaied wurde und jetzt auf einer Galeere zur Ölsäuberung des Meeres von BP als Sklave arbeitet. <a href="https://www.yammer.com/hagenberg-software.at#"></a></p>
<p>#bi #sap Vorstellung von <a title="http://www.simplement.us/public/products/dataLiberator.aspx" href="http://www.simplement.us/public/products/dataLiberator.aspx" target="_blank">http://www.simplement.us/public/products/dataLiberator.aspx</a> das Zeug scheint wirklich sehr gut zu sein. Echt cool, damit kann man die SAP Daten in einen SQL Server exportieren. Sharepoint Workflows durchspielen und dann das ganze wieder in SAP stopfen. Dadurch fallen die extrem mühsamen SAP Workflows weg. Die SAP Datenwerden  mittels Datenreplikation aus SAP kopiert. Laut der Vortragenden schafft sie es in ihrer Firma damit, dass sie binnen 30 Sekunden Real-Time Daten aus SAP bekommt und per MS BI Stack Tools analysieren kann.</p>
<p>#bi #sap Ein Partner von Microsoft hat gerade ein wunderbares Tool vorgestellt. Echtzeitdaten aus SAP extrahieren und ohne, dass ein SQL Server benötigt wird kann alles in PowerPivot verwendet werden. Dadurch ergibt sich ein sehr userzentriertes BI welches vor allem für kleinere und mittlere Unternehmen relevant ist da es relativ kostengünstig ist und PowerPivot für viele Unternehmen ausreichend ist.. Es gibt auch andere Plug-And-Play Lösungen für SAP und MS Bi von dieser Firma. Siehe: <a title="http://www.theobaldsoftware.com" href="http://www.theobaldsoftware.com/" target="_blank">www.theobaldsoftware.com</a></p>
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		<title>Business Intelligence &#8211; Was ist das?</title>
		<link>http://blog.hagenberg-software.at/2009/12/business-intelligence-was-ist-das/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 13:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Papp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[BI]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinen vergangenen Blogs habe ich viel über Business Intelligence geschrieben. Dabei wurde mir klar, dass viele Leser vielleicht nicht wissen, was Business Intelligence ist. Auch in Wikipedia und anderen Seiten wird Business Intelligence oft nur kryptisch erklärt. Deswegen möchte ich in meinem letzten Blog für dieses Jahr kurz zusammenfassen, wie die HSG Ihnen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinen vergangenen Blogs habe ich viel über Business Intelligence geschrieben. Dabei wurde mir klar, dass viele Leser vielleicht nicht wissen, was Business Intelligence ist. Auch in Wikipedia und anderen Seiten wird Business Intelligence oft nur kryptisch erklärt. Deswegen möchte ich in meinem letzten Blog für dieses Jahr kurz zusammenfassen, wie die HSG Ihnen im kommenden Jahr mit einer BI-Lösung helfen kann, Ihre Kosten zu senken.</p>
<p>Besonders Unternehmen, die es schon länger gibt, ersticken in einer Datenflut. Dort liegen Produktionsdaten in einer Datenbank, da ist ein Warenwirtschaftssystem und so mancher Controller oder Sales-Mitarbeiter speichert seine Daten in Excelfiles ab. Datenbestände sind über Jahre gewachsen, wurden dabei teilweise schlecht oder gar nicht auf neue Systeme migriert.</p>
<p>Ein Top-Manager muss Entscheidungen treffen, die sich auf das ganze Unternehmen auswirken. Eine Entscheidung ist immer nur so gut, wie die Grundlage, auf der sie fusst. Selbst der beste CEO der Welt wird falsche Entscheidungen treffen, wenn ihm keine Zahlen &#8211; oder noch schlimmer &#8211; falsche Zahlen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Eine Business Intelligence Lösung schafft die Grundlage dafür, dass die Informations- und Datenflut in Unternehmen gebändigt wird. Eine Business Intelligence-Lösung baut darauf auf, Datenbestände aus den verschiedenen Quellen auszulesen und diese Daten an einem zentralen Punkt zu aggregieren und zusammenzuführen. </p>
<p>Der User soll auch sehen, was in dem Datenpool enthalten ist. Eine Visualisierung baut auf den klassischen Balken und Kreise auf, bei denen kritische Werte üblicherweise rot hervorgehoben werden, auf. Bei neuen BI-Lösungen kommen auch geographische Anzeigen dazu, wie z.B. eine Landkarte mit Umsatzzahlen pro Region.</p>
<p>Für die Datenaggregation und Visualisierung von Daten gibt es verschiedene Technologien und Produkte, die in anderen Blogs von mir umfassend beschrieben werden. Falls Sie bislang noch keine Business Intelligence Lösung haben, was erwartet Sie, wenn Sie zur HSG kommen? </p>
<p>Um eine BI-Lösung in einem Unternehmen zu integrieren, werden benötigt: </p>
<p><strong>1. Die Datenbestände in elektronischer Form:</strong> Falls bestimmte Daten in Papierform vorliegen, kann man sie auch über Scanlösungen aufbereiten. Wir beraten Sie dazu gerne.</p>
<p><strong>2. Einen Teil der Zeit Ihrer Mitarbeiter: </strong>Bevor es technisch wird, müssen die wesentlichen Datenbestände identifiziert werden. Dies geschieht in einem Vorprojekt. Mitarbeiter der HSG setzen sich mit den Verantwortlichen aus den verschiedensten Teilbereichen zusammen. Es wird ermittelt, aus welchen Datenpools die Unternehmensdaten ausgelesen werden müssen und wie sie aufbereitet werden können.<br />
<strong><br />
3. Technologien zum Datenaufbereiten: </strong>Über verschiedene Technologien und Produkte werden die Daten aus den Datenbeständen ausgelesen und an einer zentralen Stelle zusammengeführt und fürs Reporting vorbereitet.</p>
<p>Danach können auf die BI-Daten die verschiedensten Abfragen gemacht werden, wie etwa: </p>
<ul>
<li>Zeige mir die Regionen, wo wir in den letzten beiden Jahren die größten Umsätze gemacht haben.
<li>In welchen meiner Unternehmensbereiche sind die Kosten über die Jahre am schnellsten gestiegen.
<li>Zeige mir eine Kurve über die durchschnittliche Auslastung meiner Mitarbeiter.
<li>Zeige mir die Kunden, die in den letzten beiden Jahren bei mir gekauft haben und der Kategorie Produktionsunternehmen angehören.
<li>Zeige mir die Kunden, die Produkt A und B gekauft haben und dabei in Summe mehr als x Euro investiert haben.
</ul>
<p>Sofern die Daten in irgendeiner Form aufliegen, sind den Abfragen keine Grenzen gesetzt.</p>
<p><strong>4. Visualierungstechnologie:</strong><br />
Um die Ergebnisse dieser Abfragen anzuzeigen, wird natürlich eine Visualisierungstechnologie benötigt. Das kann beispielsweise in einem Webportal sein. Daten können aber auch in Excel aufbereitet werden.</p>
<p>Und was bringt nun eine Business Intelligence Lösung?</p>
<p>Wie entscheiden Sie jetzt? Glauben Sie, dass Sie bessere Entscheidungen treffen, wenn Sie mehr darüber wissen, was Ihre Entscheidung beeinflussen könnte? Vielleicht übersehen Sie Kunden mit einem hohen Potential in Ihrer Sales-Strategie. Vielleicht sparen Sie am falschen Ort. Vielleicht verursachen Sparmaßnahmen an einem Ort sogar zusätzliche Kosten an einem anderen Ort. Vielleicht wurde der Gewinn oder Verlust nicht dort verursacht, wo Sie vermuten.</p>
<p>Eine Business Intelligence Lösung zielt darauf ab, Ihnen genau diese Informationen per Knopfdruck zur Verfügung zu stellen. Entscheiden Sie selbst, ob Ihnen diese Möglichkeit etwas bringen würde oder nicht.</p>
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		<title>2010 wird für Microsoft im Zeichen von Business Intelligence stehen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 10:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Papp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BI-Lösungen gibt es schon lange. Doch bislang war die Integration von BI komplex und aufwändig. 2010 bringt Microsoft zahlreiche Technologien und Produkte auf den Markt, die BI-Lösungen auch für mittelgroße und kleine Unternehmen interessant werden lassen. 2010 könnte also das Jahr für Firmen sein, bei der einen Investition in neue Technologien eine rasche Amortisierung durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BI-Lösungen gibt es schon lange. Doch bislang war die Integration von BI komplex und aufwändig.</p>
<p>2010 bringt Microsoft zahlreiche Technologien und Produkte auf den Markt, die BI-Lösungen auch für mittelgroße und kleine Unternehmen interessant werden lassen.</p>
<p>2010 könnte also das Jahr für Firmen sein, bei der einen Investition in neue Technologien eine rasche Amortisierung durch die kostensenkenden Effekte einer Business Intelligence ermöglichen. </p>
<p>Deshalb sollte der kostenbewusste CIO eine Migration seiner Infrastruktur beginnend ab spätestens ab den zweiten Halbjahr 2010 in Erwägung ziehen.</p>
<p><strong>Sharepoint 2010</strong><br />
SPS 2010 setzt stark auf BI. Ein wesentliches Highlight dabei ist die Integration der Performance Point Services, die vorher als Performance Point Server ein eigenes Produkt waren. </p>
<p>Nicht zu unterschätzen sind die neuen Features zum Social Networking und der verbesserten Oberfläche. Eine solide Datenbasis ist nach wie vor die Grundlage einer ordentlichen BI-Lösung.</p>
<p><strong>Office 2010</strong><br />
Zahlreiche Daten, die in irgendwelchen OLAP Cubes aufbereitet werden müssen, um sie nachher zu veranschaulichen, sind oft nicht in SQL Server Datenbanken zu finden, sondern in Excelfiles am Sharepoint. </p>
<p>In Office 2010 sind zahlreiche Features dabei, wie man die Daten effizient aufbereiten und zur Verfügung stellen kann. </p>
<p>Eine Möglichkeit davon ist Power-Pivot, wo man eine große Menge an Daten in Excel aufbereiten kann, für die man sonst Cubes verwendet.</p>
<p><strong>MS SQL Server 2008 R2</strong><br />
Mit SQL Server 2008 R2 liefert Microsoft im ersten Halbjahr 2010 ein Produkt, das vor allem auf BI Lösungen abzielt. </p>
<p>Besonders interessant dabei ist, dass es eine eigene “Parallel Data Warehouse Edition“ gibt, die speziell darauf ausgelegt ist, hunderte von Terabytes Daten in Clustern für BI-Lösungen aufzubereiten. </p>
<p><strong>Visual Studio 2010</strong><br />
Visual Studio 2010 ist nicht nur ein Riesenmeilenstein in der Entwicklungsplattform. Mit Visual Studio 2010 kommen auch zahlreiche neue Möglichkeiten, Sharepoint zu programmieren. Auch die gesamte COM-Interop wurde verbessert, sodass der Zugriff auf Legacy-Systeme einfacher wird und Altdatenbestände, die bislang nur schwer zu erreichen waren, nun besser ausgelesen werden können.</p>
<p>Und sollten Sie den Team Foundation Server verwenden, dieser setzt einen neuen Fokus auf ein noch genaueres Reporting und feinere Datenaggregation. Alternativ – sollte kein TFS verwendet werden – gibt es auch einen neuen Project Server. </p>
<p>So mancher CIO mag jetzt vielleicht sarkastisch sagen: „Ja, ja! Und Ende 2009 ist dann auch noch Windows Server 2008 R2 und Exchange 2010 unter dem Schlagwort „The New Efficiency“ herausgekommen.  Vielleicht sollen wir da gleich alles neu machen? So eine Rundumerneuerung kostet ja nichts.“</p>
<p>Ohne Investition in die eigenen Strukturen verhungert jedes Unternehmen. Business Intelligence rechtfertigt Ausgaben in neue Software immerhin dadurch, die wesentliche Entscheidungsgrundlage zu liefern, welche Kosten reduziert oder eliminiert werden können. Die neue Microsoft-Palette wird ja erst im Laufe des Jahres 2010 ausgerollt. Vielleicht ist es da für jeden CIO sinnvoll, im ersten halbe Jahr das Potential zu evaluieren, um dann über eine Komplettmigration im zweiten Halbjahr zu entscheiden.</p>
<p>Die Frage, die sich viele CIOs jetzt vielleicht stellen ist, ob sie nicht doch auch warten können. Immerhin laufen die Systeme auf einem MOSS 2007, auf einem SQL Server 2005 und Office 2003 stabil. Vielleicht ist ja 2011 wieder ein Jahr mit vielen Neuerungen und 2011 oder 2012 das Jahr der &#8220;großen Migration&#8221;?</p>
<p>Mit einer Migration auf die neuen Microsoft-Systeme kann man eine bestehende IT-Infrastruktur-Strategie erfolgreich abschließen. Denn wir stehen wieder einmal vor einem kompletten Umdenken, einem Paradigmenwechsel wie IT-Systeme aufgebaut werden. Das neue Jahrzehnt wird sicher die Epoche der Cloud sein. Ab 2011 werden Sie in Blogs und Zeitschriften vermutlich weniger über neue Server Editionen, sondern über neue Services und Cloud Offerings lesen. Firmen, wie Microsoft versuchen Ihnen dann auch keine Lizenzen mehr zu verkaufen, sondern Serviceverträge. Bis es allerdings so weit ist, wird noch einiges an Zeit vergehen. Auch werden die Karten neu gemischt, was Cloud-Lösungen betrifft. Neben Microsoft bieten auch Google, Amazon, Salesforce und andere Cloudlösungen an.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Wenn Sie jetzt auf die neuen Microsoft Produkte, die im ersten Halbjahr 2010 erscheinen werden, migrieren, können Sie einen Schwerpunkt auf BI setzen. Eine effiziente BI-Lösung schärft den Blick aufs eigene Unternehmen. Die eigentlichen Kosten werden offensichtlich. Bereiche, die bereits Gewinne abwerfen, werden vielleicht nachher noch mehr Gewinne abwerfen. Verlustzonen werden eliminiert. Mit der neuen Produktpalette sind Sie dann auch auf der sicheren Seite, dass nicht alles gleich veraltet ist. Bis Sie diese Infrastruktur durch eine Cloud eintauschen, werden vermutlich noch viele Jahre vergehen.</p>
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		<title>BI &#8211; Schnellstart für Entwickler</title>
		<link>http://blog.hagenberg-software.at/2009/12/bi-schnellstart-fur-entwickler/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 07:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Papp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[MSSQL]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel richtet sich an Entwickler, die mit BI bislang nichts zu tun hatten. Natürlich macht es Sinn, sich mal in die Materie einzulesen. Man findet schnell raus, dass die gewohnte Sicht auf Datenbanken als relationale Datenbanken sich nicht für Analysen eignen. Über sogenannte OLAP Cubes müssen Daten aufbereitet werden, damit sie nachher effektiv in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel richtet sich an Entwickler, die mit BI bislang nichts zu tun hatten.</p>
<p>Natürlich macht es Sinn, sich mal in die Materie einzulesen. Man findet schnell raus, dass die gewohnte Sicht auf Datenbanken als relationale Datenbanken sich nicht für Analysen eignen. Über sogenannte OLAP Cubes müssen Daten aufbereitet werden, damit sie nachher effektiv in eine BI-Visualisierung integriert werden können. Dabei können relationale Daten aus einer Datenbank aufbereitet werden. Es stehen aber auch andere Quellen zur Verfügung.</p>
<p>Gut, manchen juckt es vielleicht in den Fingern und er möchte sofort loswegen. Here we go&#8230;.</p>
<p><strong>Installation:</strong><br />
Um sich BI mal von der praktischen Seite anzusehen, braucht man zwei Werkzeuge. Visual Studio und SQL Server (Theoretisch ginge es ohne Visual Studio auch, aber das ist jetzt man sekundär).</p>
<p><strong>1. Schritt:</strong> Installation von VSStudio und MSSQL. Beim MSSQL sind verschiedene Komponenten wichtig, wie SSAS und BIDS. Im Zweifelsfall installieren wir gleich mal eine komplette SQL Server Developer Edition auf den Rechner. Wichtig dabei ist sich auch die Service Credentials zu überlegen, weil es später ein Problem mit dem Zugriff geben kann (z.B. Wenn der NT AUTHORITY\NETWORK SERVICE zu wenig Rechte hat). Das kann man umgehen (mehr dazu später).</p>
<p><strong>2. Schritt:</strong> AdventureWorks downloaden und installieren. <a title="http://www.codeplex.com/MSFTDBProdSamples" href="http://www.codeplex.com/MSFTDBProdSamples" target="_blank">http://www.codeplex.com/MSFTDBProdSamples</a></p>
<p><strong>3. Schritt:</strong> Ins Verzeichnis c:\Program Files\Microsoft SQL Server\100\Tools\Samples\AdventureWorks 2008 Analysis Services Project\enterprise\ (sofern nichts anderes ausgewählt) wechseln und Solution öffnen.</p>
<p><strong>4. Schritt: </strong>Gegebenfalls DataSource anpassen. Doppelklick auf Datei Adventure Works.ds im Solution Explorer.  Ein Trick um fehlende Rechte beim Deployen zu umgehen ist einen anderen Windows User im Feld Impersonation zu nehmen (Hinweis: Current User ist dabei keine gültige Auswahl fürs Deployment).</p>
<p><strong>5. Schritt:</strong> Auf die Cubes Rechtsklick: zuerst &#8220;Process&#8230;&#8221; dann &#8220;Browse&#8230;&#8221;</p>
<p>und dann voilá<br />
<a href="http://blog.hagenberg-software.at/wp-content/uploads/2009/12/first1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-527" src="http://blog.hagenberg-software.at/wp-content/uploads/2009/12/first1-300x187.jpg" alt="first" width="300" height="187" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Man muss kein Borg sein, um BI zu machen&#8230;</title>
		<link>http://blog.hagenberg-software.at/2009/12/man-muss-kein-borg-sein-um-bi-zu-machen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 11:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Papp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint]]></category>
		<category><![CDATA[BI]]></category>
		<category><![CDATA[MSSQL]]></category>
		<category><![CDATA[PerformancePoint]]></category>
		<category><![CDATA[PowerPivot]]></category>
		<category><![CDATA[SocialNetworking]]></category>
		<category><![CDATA[Tagging]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht geht es ja so manchem wie mir. Business Intelligence? Ich kann mich noch erinnern, wie manche meiner Studienkollegen vor etlichen Jahren mir voller Stolz erzählten, dass sie sich jetzt auf Data Warehousing spezialisiert haben. So Ende der 90er, Anfang 2000 war man jemand besonderes, wenn man sich in diesem Umfeld auskannte. Eine vielgefragte Person, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht geht es ja so manchem wie mir. Business Intelligence? Ich kann mich noch erinnern, wie manche meiner Studienkollegen vor etlichen Jahren mir voller Stolz erzählten, dass sie sich jetzt auf Data Warehousing spezialisiert haben. So Ende der 90er, Anfang 2000 war man jemand besonderes, wenn man sich in diesem Umfeld auskannte. Eine vielgefragte Person, die de facto in der ganzen weiten Welt herumreist und so gut wie kein Privatleben mehr hat, weil es so viele Aufträge gibt.</p>
<p>Wieso also sollte man sich ausgerechnet heute noch auf dieses Thema spezialisieren wollen? Die Profis von damals, die jetzt schon seit 10 Jahren im Geschäft sind und mit ihren Cubes ganze Firmen assimiliert haben, haben ja nicht geschlafen.</p>
<p>Doch bevor ich diese Frage beantworte, möchte ich noch eine andere Frage beantworten. Es ist eine Frage aus dem Buch „Smart Business Intelligence Solution with Microsoft SQL Server 2008“. Dort wird festgestellt, dass BI für viele immer noch ein Randthema ist. Vor allem bei Entwicklern ist es erschreckend, wie viele noch irgendwelche Programmierkonstrukte basteln würden, wo man einen OLAP Cube verwendet könnte. Wenn also BI ein Feld mit unzähligen Möglichkeiten ist, wieso stürzt sich dann nicht jedes Unternehmen darauf, BI Lösungen bei sich einzuführen.</p>
<p>Die Antwort der Autorin lautet, weil BI bislang immer ein Thema war, dass sehr komplex war und somit nur große Unternehmen sich auf das Thema gestürzt haben. Bei Microsoft wurde das Thema erst mit dem Release des SQL Servers 2005 greifbar. Ab da wurde es auch für den durchschnittlichen Entwickler ohne große Aufwände machbar, BI Lösungen zu konzipieren.</p>
<p>Jetzt kommen wir zur Antwort auf meine erste Frage: Warum man sich heute mit BI auseinandersetzten sollte, selbst wenn es Profis am Markt gibt, die das schon 10 Jahre machen: Sicher war der Release von MSSQL2005 ein Meilenstein, doch der Release von Sharepoint 2010 und Office 2010 wird zum Quantensprung.</p>
<p>„MOSS und Office?“ wird sich vielleicht der Database Evangelist fragen, „Mag sein, dass ein Performance Point Server und PowerPivot, Daten nett veranschaulichen, aber das Herz einer ordentlichen Datenaggregation ist und bleibt mal SSAS. Also wäre es da nicht interessanter sich zu fragen, was der neue MS SQL Server 2008 R2 Neues mit sich bringt?&#8221;</p>
<p>Daten sind nur so viel Wert, wie sie auch gepflegt werden. Jeder Datenbank-Evangelist weiß das. Daten ohne Kontext in einen OLAP Cube zu bringen ist nicht immer trivial. Dieses Problem ist den 90ern schon aufgeschlagen und hat de facto dazu geführt, dass man XML erfand.</p>
<p>Die Qualität der Daten wird durch ihre Quelle bestimmt. Eine der größten Quellen sind immer noch Anwender, die Dateien auf den MOSS laden. In einem weiteren Blog schreibe ich dazu, wie vor allem Hilfsmittel wie Tagging und Social Networking im MOSS 2010 Anwender dazu bringen, sich auch um eine ordentliche  Datenqualität zu kümmern. 2010 bietet zahlreiche Hilfsmittel, sodass Mitarbeiter eines Unternehmens von einer guten Datenpflege umgehend profitieren und die Aufbereitung für BI einfach wird.</p>
<p>Neben den Features zur Datenpflege gibt es in MOSS und Office 2010 auch zahlreiche neuen Features für die Datenvisualisierung. Stichwort neue Features im Performance Point Server, Power Pivot, Dash Board, Excel Services, etc. Auch das sind Elemen, die man BI Umfeld der Microsoft künftig sicher nicht mehr missen will. Auch dazu mehr in einem meiner nächsts Blogs.</p>
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